Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Franz Josef Wittemann
Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.
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Kondolenz
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24.07.2016 um 22:35 Uhr von Wolfgang SteegErst gestern habe ich erfahren, dass Franz Josef im Juni verstorben ist.
Ich bin tief bestürzt, erschüttert, nicht in der Lage klar zu denken, ich kann es nicht glauben, will es nicht wahrhaben, . . . Gedankenfetzen schwirren durch den Kopf, . . .
Sprachlosigkeit, Schmerz, Ohnmacht und Trauer . . .
Unsere Wege kreuzten sich erstmals, eher zufällig , trotz der räumlichen Nähe unserer Wohnorte, zu Beginn unseres Studiums. Zu viert haben wir Studenten nahezu 5 Jahren gemeinsam die Zeit in Darmstadt verbracht, einen wichtigen Lebensabschnitt miteinander erlebt; mit dem Start ins Berufsleben haben sich unsere Wege zunächst getrennt, . . .
. . . in den Jahren danach hatten wir jedoch sporadisch, geschäftlich oder privat, immer mal wieder Kontakt, haben uns ausgetauscht, offene Worte über Berufliches als auch Privates.
Die wenigen Gespräche waren immer von Offenheit, gegenseitigem Respekt und Achtung der Person geprägt.
Bei unserem letzten Kontakt im Herbst letzten Jahres in Lorch hat mir Franz Josef von seiner Krankheit erzählt, . . .
. . . auseinandergegangen sind wir mit der Absicht den nächsten Kontakt nicht wieder dem Zufall zu überlassen, sondern uns bewußt zu verabreden . . .
. . . abgelenkt durch Alltägliches, zu spät das Erkennen, das zu tun, was eigentlich wichtig gewesen wäre . . .
„Nicht der Tage erinnert man sich, man erinnert sich der Augenblicke“ (Cesare Pavese)
Liebe Familie Wittemann, ihnen gilt mein aufrichtiges Mitgefühl und Anteilnahme.
Abschied zu nehmen, zu trauern, Trost zu finden begleiten die nächste Zeit.
Wolfgang Steeg
Oelsberg, den 23.07.2016
„Nach der Zeit der Trauer werden die Erinnerungen trösten“