Stefan Gillich

Stefan Gillich

* 18.03.1991 in Dieburg
† 15.10.2011
Erstellt von Andrea Gillich
Angelegt am 20.11.2011
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Kondolenzen (140)

Sie können das Kondolenzbuch nutzen, um den Angehörigen Ihr Beileid zu bekunden, Ihrer eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder um dem Verstorbenen einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.

Kondolenz

Seit du fort bist

18.03.2019 um 20:16 Uhr

Seit du fort bist, sind die Tage kalt und leer,

seit du fort bist, lauf ich den Träumen hinterher,

seit du fort bist, hab ich nur an dich gedacht,

seit du fort bist, hab ich Angst vor jeder Nacht.

 

Seit du fort bist, zähl ich die Schatten an der Wand,

seit du fort bist, such ich im Schlaf nach deiner Hand,

seit du fort bist, kann ich die Freiheit nicht ertragen,

seit du fort bist, möchte ich dir noch soviel sagen.

 

Seit du fort bist, leb ich so, wie du es willst.

seit du fort bist, fühl ich genauso, wie du fühlst,

seit du fort bist, wünsch ich, die Zeit dreht sich zurück,

seit du fort bist, träum ich dich her Stück für Stück.

 

(Liedtext von Alexander Maria Helmer)

Kondolenz

Dein Foto

24.12.2018 um 15:30 Uhr

Es vergeht kein Tag,

an dem ich nicht vor deinem Foto stehe.

Und lächele.

Und weine.

Oder beides.

Kondolenz

Immer weiter weg

13.10.2018 um 22:17 Uhr

Die Entfernung zwischen dir und mir wächst unaufhaltsam.

So wie ein Zug aus dem Bahnhof fährt -

langsam zuerst, dann schneller.

So wie sich zwei an den Händen halten,

bis die Finger sich zögernd lösen.

So wie dann einer noch winkt,

ein paar Schritte mitzulaufen versucht,

stehen bleibt, sich abwendet,

langsam zurückgeht -

und jetzt allein ist.

Kondolenz

Alles tun, wenn ....

11.10.2018 um 20:58 Uhr von Mama

Ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern,
in alle Formen mich kleiden,
in alle Sprachen des Lebens,
um dir einmal wieder zu begegnen.

(Friedrich Hölderlin)

Kondolenz

Wo bist du denn jetzt?

28.03.2018 um 11:31 Uhr

Bist du überhaupt irgendwo, irgendwie?

Bei Gott und im Himmel, wie man so sagt?

Hast du Frieden gefunden?

Hörst du mich jetzt?

Ich fühle mich unendlich verlassen.

 

Manchmal spüre ich dich ganz nah bei mir,

für einen Augenblick, dann bist du weg,

kommst wieder, ungerufen,

und nie dann, wenn ich will.

 

Manchmal ist mir,

du würdest in Leichtigkeit irgendwo lachen,

wolltest mich trösten und meinen Kummer vertreiben.

Dann wieder ungezählte Stunden und Tage,

da ich nach dir rufe - und du bist nicht da

und ich bin im Kummer versunken.

 

Vielleicht gibt es Frieden, irgendwann,

wenn ich dich innerlich ein wenig mehr loszulassen vermag

und du kommen und gehen kannst,

wann immer du willst,

wenn wir unser kleines Geheimnis der Anwesenheit

still im Herzen für uns bewahren.

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